Liebe Freunde des Bürogolfens,

„eines der schönsten Turniere in der Bürogolf-Geschichte“ haben wir gestern laut Zitat eines Mitspielers bei der G.U.T. SONNTAG KG in der Badausstellung an der Geiststraße erleben dürfen.

Sebastian Brand, persönlich haftender Gesellschafter der SONNTAG KG, und sein Team hatte neben der äußerst geschmackvollen Badausstellung auch die Katakomben der ehemaligen Zentralbank für das Spiel mit dem kleinen Ball freigegeben.

Der äußerst abwechslungsreiche 9-Loch-Bürogolf-Platz führte die Gäste beginnend am Loch „Grohe“ vom Partner des Abends durch den „Wellness“-Bereich direkt zur „Pink-Lady“. Nach dem 15 Meter langen „Longest Put“, konnte man den Duft von „Minze und Melisse“ aus der Whirlwanne erleben. Im „Bath Zero“ wurden moderne Badmöbel und – accessoires zum günstigen Preis gezeigt.

Bis in das zweite Untergeschoß der alten Zentralbank-Immobilie mussten die Spieler sich vorarbeiten, um bei kühlen Temperaturen im Tresorraum hinter meter-dicken Stahlwänden das Bürogolf-Loch zu treffen. Nach dem Aufstieg in das 1. OG fiel der weiche Bürogolf-Ball den „Waterfall“ in Richtung Loch hinunter.

Champagner-Laune herrschte am Loch „Champus-Bad“, der Sonderprüfung des Abends. Hierbei musste man mit spezieller Ausrüstung den Golfball in ein schwimmendes Ziel im Whirlpool auf der Terrasse platzieren. Als Trophäe winkte eine Flasche Champagner.

Die begrenzten Startplätze für die Veranstaltung waren bereits im Vorfeld wieder schnell vergriffen. Die Gäste rekrutierten sich aus  unterschiedlichste Branchen. So spielten der Immobilienmakler mit dem Bauunternehmer, der Fachhandwerker, mit der Marketingspezialistin. Vertreter der heimischen Hotellerie wetteiferten mit Einzelhändlern. Unternehmensberater setzten sich gegen Unternehmensberater durch. Auch Bänker und Architekten spielten gemeinsam den weichen Ball.

Die die ausgewogene Mischung und Vielzahl der vertretenen Branchen waren Garant für beste spielerische Kommunikation.

Wie sagt es sich so schön: Geschäftskontakte werden auf dem Bürogolf-Platz geknüpft.

Die sportlichen Resultate des Abends lauten:

Platz 1 mit 23 Schlägen: Gunter Drees, quadro office

Platz 2 mit 24 Schlägen: Sabine Heer, Amgen

Platz 3 mit 26 Schlägen: Hagen Holtmannspötter

Die ersten drei Spieler

Da sich Gunter Drees und Hagen Holtmannspötter bereits für das Finale der Stadtmeisterschaften in vorherigen Turnieren qualifiziert haben, haben wir die begehrten Final-Startplätze an die Nächstplatzierten übertragen:

Siegfried Niessmann, Jens Terbrack und Torsten Matusiak.

Ein Hole-in-One spielten:

Gunter Drees, Caroline Zerbst, Siegfried Niessmann, Gerd Hildebrandt, Wolfgang Wagner und Jens Terbrack.

Hole in One Sieger

Bei der Sonderprüfung gelang das bis dato als schier unmöglich gedachte:

Fabian Tilmans und Denise Kerkeling

Champus-Sonderwertungs-Sieger

Die weiteren Fotos der Veranstaltung sind in unserer Galerie zu finden.